Die Links in den Nachrichten dieser Seite werden i.d.R. nicht aktualisiert:
 

 12.5.00 English speaking game designer mailing list
 8.5.00 Spieleautorenwettbewerb Premio Archimede 2000
 12.4.00 Spieleautorenwettbewerb 2000
 16.1.00 Künstlersozialkasse
 16.1.00 VG-Wort: Klärung des Sachverhalts
 
 29.9.99 Verwirrung um eine Gegendarstellung aus (nicht von) der VG Wort
 22.7.99 Hans im Glück: Autorenleitfaden auf Webseite
 18.6.99 Anmeldeunterlagen zum 3. Süddeutschen Spieleautorentreffen
 30.3.99 Spieleautorenwettbewerb 99
 17.2.99 Neue Spiele aus Nürnberg
 10.2.99 Gute Nachrichten aus Nürnberg
 7.1.99 Spieleautoren in den USA: Diskussion und Information
(Links in dieser Nachricht aktualisiert am 14.9.99)

Bruno Faidutti, 12.5.00:

Hi everybody,

just to inform you that Erik Arneson (boardgames.guide@about.com) started an english speaking game designer mailing list.

Bruno Faidutti


Günter Cornett, 8.5.00:

Venedig: Premio Archimede 2000

Wettbewerb für nicht-professionelle Spielerfinder

Teilnahmebedingungen: Es dürfen nur Spiele teilnehmen, die noch nicht veröffentlicht sind und nicht auf existierenden Spielideen basieren. Die Regeln müssen in englischer oder italienisch verfasst sein. Die Teilnahmegebühr von 100.000 Lire (ca 100 DM) muss bis zum 31. Mai 2000 mit dem Spiel an

    Festival Italiano dei giochi
    Premio Archimede 2000
    c/o studio giochi
    S. Polo 3083
    30125 Venezia
    Italien
abgeschickt werden. Bei Einsendung mehrere Spiele kostet jedes weitere 70.000 Lire.

Leistungen: Nach Auskunft der Spielbox erhält jeder Teilnehmer dafür einen Beurteilungsbogen, eine Teilnahmebescheinigung (?!), ein Spiel des Verlages Venice Connection.
Die besten Einsendungen werden beim 8. italienischen Spielefestival (21.-24.9.00) in Cagli gezeigt. Im Oktober wandert diese Ausstellung nach Mailand in die Ludothek Citta del Gioco. Die Beurteilungen dieser Spiele werden italiensichen Spieleverlegern zugesandt.

Der Gewinner erhält ausserdem 1.000.000 Lire.

Die Jury: Alex Randolph (Vorsitzender), Andrea Angiolino, Dario de Toffoli, Luigi Iorno, Niek Neuwahl, Ennio Peres, Dario Zaccariotto.

Weitere Infos: dariodet@tin.it oder Tel. 0039-41-5211029
(Quelle Spielbox 2/2000, S.62)


Günter Cornett,12.4.00:

Spieleautoren-Wettbewerb 2000

des Hippodice Spieleclub e.V.



Die Platzierung der Endrunde

  1. Koggen - Hendrik Cornilly
  2. Mato Grosso - Martin Schlegel
  3. Drunter oder Drüber - Jürgen Kraul
  4. König Fussball - Wolfgang Dirscherl
  5. The Dragon of Mekong - Roberto Fraga

Die weiteren Teilnehmer der Endrunde

(in alphabetischer Reihenfolge)
  • Arcana Arcanissima - Frank Branham
  • Muscat - Christiane Knepel
  • Moai - Odet L'Homer & Roberto Fraga
  • Das Geheimnis der Pyramide - Robert F. Watson

Empfehlungsliste:

  • Der dümmste Bauer von Günter Burkhardt
  • Die Karawanen von Basra: Werner Oosterbeek
  • Evil Genius von Frank Branham, 5876 Dana Drive
  • Galaxy von Michael Rieneck
  • Kariba Hamei von Andreas Gageik
  • Satellit von Ralph Bruhn
Fotos von den Spielen und der Preisverleihung
findet ihr auf der belgischen Seite von Piet Notebaert..

Quelle sowie ausführliche Informationen zu den einzelnen Spielen,
der Jury, Adressen der Autoren: KMWs Spielplatz (Aktuelles, 6.4.00).


Günter Cornett,16.1.00:

Auch eine wichtige Adresse für freiberuflich tätige Spieleautoren: die

Ein großes Problem für Freiberufler ist, daß die Krankenversicherungsbeiträge sich gegenüber einer abhängigen Beschäftigung verdoppeln. Im künstlerischen Bereich Tätige verdienen aber oft sehr wenig, so daß viele sich dafür entscheiden, sich gar nicht krankenzuversichern.

Viele wissen dabei nicht, daß auch Freiberufler versicherungspflichtig sein können, wenn sie vorwiegend im künstlerischen Bereich tätig sind. Diese "Pflicht" hat den großen Vorteil, daß die Hälfte der Beiträge (der "Arbeitgeberanteil") von der Künstlersozialkasse übernommen wird.

Finanziert wird dieser fiktive Arbeitgeberanteil bisher zur Hälfte vom Staat und zur anderen Hälfte von Galerien etc. . (Der Staat versucht gerade seinen Anteil an der Krankenversicherung von 25% auf 20% zu drücken).

Die Künstlersozialkasse steht prinzipiell auch SpieleautorInnen offen.

Erforderlich ist hierfür ein Antrag bei der

LVA Oldenburg-Bremen  (unabhängig vom Wohnort)
- Künstlersozialkasse -
Langeoogstraße 12
26384 Wilhelmshaven
Telefon (04421) 308-0

Sie wollen eine ganze Menge Angaben haben (Kopien der Autorenverträge, Einblick in Abrechnungen, Schätzungen über gegenwärtiges und zukünftiges Jahreseinkommen), damit nur hauptberufliche Künstler in den Genuß der Versicherungspflicht kommen. Schließlich handelt es sich um Beträge ab schätzungsweise 3000,- DM/Jahr aufwärts.

Wichtig: Es wird grundsätzlich nicht rückwirkend gezahlt, sondern nur ab dem Zeitpunkt der Meldung an die KSK. In Ausnahmefällen kann ein Antrag auf rückwirkende Zahlung gestellt werden, wenn man zuvor bei seiner Krankenkasse als Künstler freiwillig versichert war.

Ein gewisses Mißtrauen gegenüber der eigenen Krankenkasse ist angebracht. Ich habe mich bei verschiedenen Kassen erkundigt, welche Möglichkeit es gibt, sich preiswert freiwillig zu versichern, ohne daß mir die KSK genannt wurde. Ich weiß nicht, ob sie die Konkurrenz (zu unrecht) fürchten oder es einfach nicht wissen. Man kann jedenfalls auch bei Mitgliedschaft in der KSK weiterhin von der eigenen Krankenkasse betreut werden.

(Alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Beitrag ist als Tipp zuverstehen, nicht als Rechtsauskunft.)

Und nu ab zur www.kuenstlersozialkasse.de!


Günter Cornett,16.1.00:

Lieber Günter Cornett,
...
ich habe mich aufgrund der Diskussion noch einmal bei der VG Wort schlau gemacht und muß meine bisherige Auskunft revidieren. Nachstehend Originaltext VG Wort:
    "Spiele werden in gar nicht unerheblichen Umfang in allgemein öffentlichen Bibliotheken ausgeliehen. Die Autoren solcher Spiele können deshalb einen Wahrnehmungsvertrag mit uns abschließen und erhalten die ihnen zustehenden Tantiemen automatisch auf der Basis der Ausleiheerhebungen der VG Wort, wie auch Autoren von Büchern."
Wer also Spiele in öffentlichen Ludotheken liegen hat, solche sind meist meist städtischen Bibliotheken und Pfarrbibliotheken angegliedert, sollte sich um einen Wahrnehmungsvertrag mit der VG Wort bemühen. Was die VG Wort ist und was sie leistet ist auch über ihre Internetseite http://www.vgwort.de/pages/home2/vg/port.htm einsehbar.
Ich bitte meine Fehlinformation vom September zu entschuldigen.

Gruß Matthias Mala


Günter Cornett,29.9.99:

Auf der Seite der SAZ und auch auf der Bambus-Seite "Adressen für Spieleautoren" wird den SpieleautorInnen empfohlen mit der VG WORT einen Wahrnehmungsvertrag für Urheberrechte abzuschließen.

Zu diesem Punkt erreicht mich gerade eine
Gegendarstellung a u s der VG Wort:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in verschiedenen Links wird behauptet, die VG Wort würde die Interessen von Spieleautoren vertreten und von Ludotheken und anderen Zweitverwertungen Tantiemem abfordern. Als Delegierter der Wahrnehmungsberechtigten bei der VG Wort habe ich mich zu diesem Sachverhalt erkundigt und erfahren, daß er jeglicher Grundlage entbehrt. Ich empfehle daher, diese Information zu korrigieren beziehungsweise zurückzunehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias Mala

Andererseits lese ich in den SAZ NEWS vom 1.August 1999 u.a.:

    "Für Spieleautoren ist vor allem die VG Wort in Deutschland wichtig, welche sogenannte "Bibliothekstantiemen" für die Ausleihe von Spielen in öffentlichen Bibliotheken an die Autoren abführt. Grafiker wenden sich an die VG Bild-Kunst in Bonn.
    1. Vorrausetzung: Vertrag mit der VG...
    2. Autorenname: Wichtig ist, dass der Autorenname gut sichtbar auf der Oberseite (Cover) des Produktes erscheint...Dieses gilt auch für neue Medien...
    3.Spiele-Werkliste: Autoren, die mit der VG Wort einen Wahrnehmungsvertrag abgeschlossen haben, können jetzt eine Werkliste ihrer veröffentlichten Spiele bei der VG Wort einreichen (Autor, Titel, Verlag). Dadurch sollen möglichst viele Autoren, die von den Bibliotheken momentan noch nicht erfaßt wurden, doch noch von der Ausleihe ihrer Spiele profitieren. Dieses gilt nicht für neue Medien! Diese Notmaßnahme greift frühestens nächstes Jahr."

Der Beitrag ist von Stefanie Rohner, stellvertretende Vorsitzende der SAZ und sehr aktiv in der Arbeitsgruppe Vertrag.

Stefanie bezieht sich ebenfalls auf die VG Wort, die seit mehreren Jahren mit Vertretern der SAZ in Kontakt steht. Manche Spieleautoren erhalten für ihre veröffentlichten Spiele schon seit einigen Jahren Geld von der VG Wort.

Günter Cornett


Günter Cornett, 22.7.99:

Hans im Glück hat jetzt auf seiner Webseite einen Autorenleitfaden veröffentlicht.

(siehe auch Menü links unten oder Verlagsfragebogen )


Günter Cornett, 18.6.99:

Tom Werneck sandte mir ausführliche Informationen und Anmeldeunterlagen für das 3. Süddeutsche Autorentreffen am 25./26. September 1999 in Haar.

Die Anmeldeunterlagen, sowie Presse-Berichte können auch als Word -Document oder als rtf-Datei (jeweils mit WinZip gepackt) heruntergeladen werden.

Gleiches gilt für den von uns erstellten Verlagsfragebogen Er soll die Zusammenarbeit zwischen Spieleautoren und -redakteuren erleichtern.


Michael Schacht, 30.3.99:

And the winner is...

zum elften Mal fand der "Spieleautorenwettbewerb" statt. Dieser Wettbewerb wird jaehrlich vom Hippodice Spieleclub e.V. durchgefuehrt.

Die Plazierung der Endrunde

1. Das Kollier – André Frobel
2. Graffiti – Dr.Ing. Dieter Heyn
3. Toppen – Benni Baermann
4. Kaengu – Thomas Schneider-Axmann
5. Tortuga – Reiner Martin

Die weiteren Teilnehmer der Endrunde (in alphabetischer Reihenfolge)

Claim – Hartmut Kommerell
Crazy Race – Michael Schacht
Ghosts – Michael Rieneck
Von Blacktown nach Silvermountain – Gerd Hebbinghaus

Empfehlungsliste

Akhenaton – Roberto Fraga
Die verflixte Seife – Jacques Zeimet
Marktplatz – Karsten Hartwig
Rundes Leder – Robert Puaschitz
Smash – Wolfgang Dirscherl
Wirbelwind – Robert F. Watson



Michael Schacht, 17.2.99:

"Die Poeppelbande" hat einen Messebericht ins Netz gesetzt. Dort findet man einiges ueber die neuen Spiele von Nuernberg: http://www.poeppelkiste.de/messen/1999/Nuernberg/swm99.htm


Michael Schacht, 10.2.99:

Abgesehen davon, dass ein wirklich starker Jahrgang mit vielen spannenden Spieleabenden auf uns zukommt, sind dieses mal erfreulicherweise auch wieder etliche Newcomer unter den Autoren dabei. Entgegen dem Trend, dass wenige namhafte Autoren viele Spiele veroeffentlichen, konnte ein Thorsten Gimmler z. B. auf Anhieb gleich 3 Spiele bei guten Verlagen landen. Ueberhaupt zog der Nachwuchs oft gleich das grosse Los, z. B. Karsten Hartwig bei Alea, Wilko Manz, Grzegorz Rejchtman und Michael Rieneck bei Kosmos oder Franz-Benno Delonge bei Goldsieber.


Günter Cornett 7.1.99:

U.a. Diskussion über die sogenannten German Games sowie eine Linkliste mit Tips für Spieleautoren bietet Chuck Smith von Mining Co., alles natürlich in englischer Sprache.

Mining Co. ist keine reine Spieleseite. Das Angebot ist aber sehr gut strukturiert und man kann eifrig mitdiskutieren. Den Newsletter Mining Co. Board Games News (s.u.) kann man abonnieren (Die besonders interessanten Textstellen habe ich rot hervorgehoben. Vielleicht hat irgendjemand jamal Lust, einige der Texte ins Deutsche zu übersetzen oder zusammenzufassen.

Die Adresse der Seite hat sich seit dem Newsletter geändert. In den meisten Fällen reicht es, mining.com durch about.com zu ersetzen. Den Inventors Index findet man jetzt unter http://boardgames.about.com/msub6.htm.

Betreff: Mining Co. Board Games News - January 4, 1999
Datum:
Mon, 4 Jan 1999 21:17:49 "GMT"
Von: Board Games Guide
An: BOARDGAMES@MCLIST.MININGCO.COM

Mining Co. Gaming News
January 4, 1998
Board Games
http://boardgames.about.com/

----- Board Games News -----

This week I've discussed why I'm not happy with the American board game industry and why German games are better. http://boardgames.miningco.com/library/weekly/aa010499.htm

Want to play a board game on your computer FOR FREE? I've listed several of the more popular downloads that you can play. Be looking forward to a series of articles about detailed reviews of various downloads. http://boardgames.miningco.com/msub22.htm

Chat! I would imagine that German Games vs American Games will be a hot issue this Thursday at 7 PM as I plan to host an interesting discussion.

Wannabe a Game Inventor? You may have noticed this article from Discover Games in the spotlight for this week. You can see a list of resources available for game inventors in the new Inventors index. http://boardgames.miningco.com/msub23.htm

Hope 1999 is going well and I wish you all a Happy New Year!

Board Games Guide,
Chuck Smith

Die Adresse der Seite hat sich seit dem Newsletter geändert. In den meisten Fällen reicht es, mining.com durch about.com zu ersetzen. Den Inventors Index findet man jetzt unter http://boardgames.about.com/msub6.htm.

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